Rückblende

Highlights – die uns freuten…

Ladenumbau – «Das Geschäft ist sehr schön geworden und macht richtig Freude.» Diese Mail soll stellvertretend für die vielen schriftlichen und mündlichen Feedbacks stehen. Das so positive Echo bestätigt die Richtigkeit der grossen Investition.

Zofingen ist um einen «Stein» reicher – An der REGIOMESSE 2015 wurde Leutwyler’s Neuschöpfung «Wiggerstei» erstmals vorgestellt. Der hausgemachte «Stei» – eine Tartufi-Création vom Maître Confiseur – kam bei den Messe-Besuchern sehr gut an und gehört jetzt zum Standard-Angebot im Laden. Aber auch am Stand im Freien (siehe Bild) herrschte Hochbetrieb, wo u.a. einige tausend «Berliner» – the best in town – gebacken wurden.

25. Heitere Open Air Zofingen – Mit einem «Laden» direkt vor Ort zu sein, war Premiere mit durchschlagendem Erfolg. Über Stunden riss die «Warte-Schlange» nicht ab (siehe Bild). Vor Begeisterung wurde der Bäckermeister sogar spontan umarmt. Der Einbruch im «Laden» und die mutwillige Beschädigung des Kühlwagens – so dass reihenweise Pizzas bei den Sommer-Temperaturen ungeniessbar wurden – war der Wermuts-Tropfen. Aber das ist kein Grund, um nicht am 26. Open Air mit einem gluschtigen Sortiment die Hungrigen auf dem Festgelände wieder «glücklich» zu machen.

Facebook – Im Oktober 2015 konnten wir den 1000. Fan auf unserer Seite begrüssen. Am 15. Januar 2016 waren es bereits 1172 und es werden von Woche zu Woche mehr. Mit diesen Zahlen liegt die Leutwyler-Facebookseite meilenweit vor regionalen Mitbewerbern. Klarer Beweis, dass auch die Facebook-Generation hinter der Kirchplatz-Bäckerei und ihrer Qualitäts-Strategie steht.

SBB fährt auf Lebkuchen ab… – Zur Wiedereröffnung der Bahnlinie Zofingen – Lenzburg («Nazeli») im Dezember gab es für die Fahrgäste 900 Lebkuchen vom Kirchplatz-Beck.

Volltreffer – Mail-Nachricht: «Hallo Ihr Superbäcker! Mein Freund hat von seiner Arbeitsstelle zu Weihnachten ein WIGGERSTEI-Säckli bekommen. Und echt, das sind die feinsten Praliné, die ich je genossen habe!!! Fantastisch!! Der Arme hat nur eines abbekommen.»