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Neu: «Baguette française»

«Leben wie Gott in Frankreich!»
Sie kennen diesen Spruch. Freude am Genuss wird damit unseren französischen Nachbarn deutlich attestiert. Kein Wunder, dass «Baguette» oder «Parisette» längst im Brot-Angebot in der Schweiz einen festen Platz hat, wenn auch nur zu oft optische Form und nicht Geschmack vom üblichen Weissbrot unterscheidet. Um am Sonntag den Genuss beim Frühstück oder Brunch, vielleicht auch so zwischendurch für Häppchen, entscheidend zu steigern, hat Hans Leutwyler ein ganz spezielles «baguette française» entwickelt, das man nur am Sonntag von 9 – 12h kaufen kann.

In Frankreich isst man Baguettes sofort ofenfrisch nach dem Kauf. Einige Stunden später ist das Erlebnis nicht mehr das Gleiche. Baguettes schneidet man nicht, sondern bricht sie korrekterweise. «Für dieses Baguette werden die gleichen Zutaten verwendet, aber der Teig hat eine andere Konsistenz,» erklärt der Bäckermeister. «Die Ruhezeit-Zeit für den Teig die Woche durch beträgt 20 Minuten. Die Franzosen machen aber einen flüssigen Vorteig, der dann 24 Stunden gärt und Blasen wirft. Dadurch wird das Endprodukt knusprig und die Kruste bekommt einen nussigen Geschmack. Die Poren sind unregelmässiger und typisch für dieses Brot. Der Endteig ist weicher und der fertig geknetete Teig wird wiederum lange und schonend gegärt – sprich wenig Hefe. Dadurch bilden sich Milch- und Essigsäure-Bakterien, die dem Ganzen viel mehr Geschmack verleihen. Die Herstellung solcher Teige verlangt ausgereifte Handwerkskunst und bedingt Mehl von herausragender Qualität.»

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